Neuigkeiten & Termine

DER ÖLBERG WIRD MOBIL …

… aber anders als sich das so manch eine*r vorstellen würde. Seit Anfang 2017 arbeitet ORG.BERATUNG mit anderen Aktiven daran, den Individualverkehr auf dem Ölberg etwas zurückzudrängen. Ziel ist es, den Ölberg für Bewohner*innen, für Alt und Jung, lebenswerter zu machen und den Fußgänger- und Fahrradverkehr, sowie den ÖPNV zu priorisieren. Sei es, dass Elterntaxis bei St. Anna angeprangert werden, oder Mobilitätsstationen mit Car-Sharing-Plätzen und Fahrradgaragen eingefordert werden oder das Parken auf Bürgersteigen moniert werden, die Initiative bringt ein wenig Schwung in den PKW-dominierten Quartiersalltag. Das ist auch nötig in Zeiten, wo Schadstoffe und Klimakiller unsere Gesundheit und unsere Zukunft beeinträchtigen.

Mehr über den Mobilen Ölberg finden Sie hier bei Facebook/Mobiler Ölberg.
Fotomontage: Hannes Mayer

 

AUSGEZEICHNET!

Die Unternehmer/innen für die Nordstadt sind von der Montagstiftung URBANE RÄUME mit einem Preis ausgezeichnet worden.
Im Ideenwettbewerb „Neue Nachbarschaften“ wurden insgesamt 623 Projekte eingereicht.
Das Parkplatzprojekt in der Sattlerstraße zum Aufbau eines Quartiersfonds wurde mit 2.000 € und einem Reisegutschein in der Höhe von 500 € ausgezeichnet.

„Am Dienstag, den 28.05.2013, wurden in Bonn die Preisträger des Wettbewerbs „Neue Nachbarschaft“ geehrt, der von der Montag Stiftung „Urbane Räume“ ausgelobt wurde. Insgesamt 100.000 Preisgeld waren von der hochkarätigen Jury unter den Einsendern zu vergeben. Unter den 623 eingereichten Projektbewerbungen schafften es 76 in die Vorauswahl, 22 wurden durch einen persönlichen Besuch der Jury auf Herz und Nieren geprüft, ausgefragt und eingeschätzt. Drei der gekürten Projekte stammen aus Wuppertal – mit insgesamt €16.500 € damit die am höchsten ausgezeichnete Stadt der Bundesrepublik Deutschland. Knapp dahinter mit €15.500 € Preisgeld: die 10 mal so große Bundeshauptstadt Berlin.
Zur Preisverleihung eingeladen waren neben den Preisträgern alle Oberbürgermeister der gekürten Projektstädte, die Stadt Berlin schickte ein anerkenndes Grußwort an ihre Preisträger durch die Staatssekretärin Hella Dunger-Löper.

Auf dem Foto im Anhang sehen Sie die Wuppertaler Preisträger (v.l.n.r.)

Preisträger Wuppertal

Preisträger Wuppertal bei „Neue Nachbarschaften“, Foto: Nathalie Liese

Projekt „migrantisch“: Aygül Tolan, Guido Gallenkamp

Projekt „Der Ölberg den Ölbergern“: Gaby Schulten, Thomas Weyland

Projekt „Neue Nachbarschaft Freibad Mirke“: Dr. Andrea Franck-Mokroß, Heiner Mokroß, Hans Hoge

Weitere Informationen zum Wettbewerb, den Montag-Stiftungen und den Preisträgern finden Sie unter: http://neue-nachbarschaft.de/(aus der Pressemitteilung von Guido Gallenkamp, 30.5.13)

PARKEN FÜR EINE GUTE SACHE

ORG.BERATUNG organisiert und unterstützt das Quartiersfonds/Parkplatz-Projekt der Unternehmer/innen für die Nordstadt.

nordstadt wuppertal

Bitte schauen Sie hier.

 

Quartiershandeln fördern

Das Quartiersmanagement vernetzt das vielfältige Engagement unterschiedlicher Akteure (Bewohner, Vereine, Wohnungsunternehmen, private Eigentümer, Gewerbetreibende, Religionsgemeinschaften, Bildungsträger, Polizei, Politik, Verwaltung etc.) und unterstützt Akteure bei der Umsetzung von Ideen und Projekten. Es leistet so einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Wohn- und Lebenssituation im Quartier. Das Quartiersmanagement fördert und unterstützt bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil und trägt zur Verbesserung des nachbarschaftlichen Miteinanders bei. Es bindet Bewohner und Bewohnerinnen in die Planung und Durchführung von Aktivitäten ein, wie z.B. Sauberkeits- oder Verschönerungsaktionen. Das Quartiersmanagement hilft Bewohnergruppen finanzielle Mittel für ihre Projekte zu akquirieren. Finanziert wird die Arbeit des Quartiersmanagement aus den Städtebauförderungsprogrammen:

Stadtumbau West
Die Städte der alten Bundesländer stehen vor einem wirtschaftlichen und demographischen Strukturwandel. Die Kommunen müssen auf diese Entwicklung vorbeugend städtebaulich reagieren. Im Jahr 2004 legte die Bundesregierung zur Unterstützung des kommunalen Handelns das Städtebauförderungsprogramm Stadtumbau West auf, damit die Kommunen sich frühzeitig auf die notwendigen Anpassungsprozesse einstellen können. Ziel ist die Herstellung nachhaltiger städtebaulicher Strukturen auf der Grundlage von städtebaulichen Entwicklungskonzepten.

Soziale Stadt
Das Programm „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Soziale Stadt“ wurde 1999 ins Leben gerufen, um einer sozialen und räumlichen Polarisierung aktiv zu begegnen. Das Programm verfolgt einen integrativen Ansatz. Investitionen der Stadterneuerung in Gebäuden und Wohnungen, in Wohnumfeld und Infrastruktur werden durch Maßnahmen zur Verbesserung der sozialen Lebenslagen der Bewohnerschaft, wie etwa zur Ausbildung und Qualifizierung und zur sozialen Integration, ergänzt. Hierzu werden Förderprogramme gebündelt und insbesondere Wert auf das Zusammenwirken aller Akteure im Quartier, insbesondere auch die Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger, gelegt. Ein aktives Quartiersmanagement unterstützt die Prozesse vor Ort.

Projektüberblick

Leerstände nutzen

Die Stadtentwicklung befasst sich in den letzten Jahren vor dem Hintergrund der demografischen und anderer gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklungen vermehrt mit leerfallenden Wohnungen, Ladenlokalen und Gewerbeflächen. Dabei ist festzuhalten, dass Leerstände jeglicher Art unterschiedliche Konsequenzen für eine städtische Entwicklung haben. Die Wertentwicklung der Immobilien sinkt, das Image der jeweiligen Stadtteile nimmt ab und das allgemeine Lebensgefühl der Bewohner und Bewohnerinnen verschlechtert sich zusehends. Eine gute Lebensqualität für alle im Stadtteil zu erhalten ist eines der Ziele einer zukunftsorientierten städtischen Entwicklung. Im Rahmen verschiedenster Städtebauförderungsprogramme versuchen viele Kommunen seit einigen Jahren, diesem Trend der Leerstandsentwicklung etwas entgegenzusetzen.

Es wird nach Lösungen gesucht, wie Leerstände wiederbelebt oder auch zwischen- und umgenutzt werden können.

Alte Immobilien neu denken – für die Zukunftsfähigkeit unserer Stadtteile.

Bei all diesen Überlegungen – im Hinblick auf Zwischennutzungen oder auch der Suche nach neuen Nutzungen – steht im Zentrum der Ansprache der Immobilien-Eigentümer.

Immer stellt sich die Aufgabe, den einzelnen Eigentümer zu bewegen, neue Wege mit seiner Immobilie zu gehen, eventuell zu investieren und neue Nutzungen damit möglich zu machen. „Aufsuchende Eigentümerarbeit“ ist dabei das Kerngeschäft dieser Beratungs- und „Lotsen“tätigkeit. Über die Organisation von Eigentümerforen können die Immobilienbesitzer dazu gewonnen werden, ihre Interessen zu vertreten aber auch ihre Verantwortung für den Stadtteil zu übernehmen.

Projektüberblick

Zwischennutzungsagentur Wuppertal (ZNA)

ZNA_Jahresbericht 2007-08Den Leerstand nutzen

 

 

 

 

 

 

Der Ölberg – Pilotquartier für den altersgerechten Umbau in Wuppertal
(Bundesmodellvorhaben Altersgerecht umbauen)

Veränderung moderieren

Beratung wird immer zu bestimmten Zeiten in Anspruch genommen: In Phasen von Wachstum und Veränderung oder in einer Krise. Oft ist das Anliegen finanzierungsbezogen. Diese Problematik verweist jedoch oftmals in alle Bereiche der Organisation. Permanent entstehen neue Fragestellungen, die immer wieder Entscheidungs- und Veränderungsbedarf hervorrufen. Unser Beratungsangebot beinhaltet deshalb nicht nur betriebswirtschaftliche Themen, sondern auch die Gestaltung von organisatorischen Veränderungsprozessen.

Leitbildentwicklung
In allen Unternehmen und Organisationen existieren Leitbilder – teils geschliffen formuliert, teils unausgesprochen. Leitbilder beantworten Fragen nach dem Sinn und der Funktion des Unternehmens, den Entwicklungszielen, den Spielregeln der Zusammenarbeit und der Unternehmenskultur. Leitbilder bieten Sicherheit.

Das Leitbild, das wir mit Ihnen erarbeiten,

  1. beinhaltet Grundsätze, Werte und Haltungen Ihres Unternehmens oder Ihrer Organisation,
  2. gibt Orientierung und Sicherheit nach innen und außen: für Mitarbeitende, KundInnen oder Sponsoren
  3. richtet das Handeln aller Beteiligten aus
  4. optimiert interne Abläufe und sichert die erfolgreiche Unternehmensentwicklung

Wir begleiten Sie als Moderatoren und Prozessberater Schritt für Schritt bei der Entwicklung, Einführung und Umsetzung Ihres Leitbildes und Ihrer Führungs-Leitlinien.

Kommunikationskonzepte
Fehlende Information, unklare Aussagen, Widersprüche in Wort und Verhalten, führen zu Orientierungslosigkeit und Frustration in Organisationen. Dies ruft in der Folge häufig Energie- und Motivationsverluste hervor.

Eine klare Ausdrucksweise bildet die Basis für eine effektive Führungsarbeit, vertrauensvolle Beziehungen und notwendige Zusammenarbeit. Gute Kommunikation schafft Motivation und Veränderungsbereitschaft. Wir unterstützen Sie bei der Verbesserung von Kommunikation und Kooperation in Ihrem Unternehmen.

Teamentwicklung
Teams haben ihre eigenen Regeln und eine besondere Dynamik. Im Zentrum des Teamentwicklungsprozesses aber steht der gemeinsame Sinn – das Selbstverständnis der kollektiven Ziele, Aufgaben und Rollen.

Mit Hilfe von Rollenübungen, Beobachtungsaufgaben und Feedback helfen wir Ihnen, Ihre Teamarbeit effizienter und angenehmer zu gestalten, Stärken zu intensivieren, aus Schwächen zu lernen und Potenziale freizusetzen. Für den Erfolg muss, neben der sachlichen, auch die emotionale Ebene beachtet werden.

Projekte flexibel steuern

Im Non-Profit-Bereich und auch in der öffentlichen Verwaltung werden viele Vorhaben, die als gesellschaftlich notwendig angesehen werden, als zeitlich und räumlich begrenzte Projekte durchgeführt. Unterschiedliche Kompetenzen aus verschiedenen Arbeitsbereichen ermöglichen durch Kreativität innovativere Lösungen. Sie ermöglichen zudem gegenseitige Qualifizierung.

Befristete Projekte erhöhen die Flexibilität und ermöglichen die Integration verschiedenartiger Organisationen. Dabei werden die Funktionen und die Verantwortung dezentralisiert. Die Kommunikation im Unternehmen kann davon profitieren. Gleichzeitig können Projekte in ihrer Komplexität den normalen Arbeitsalltag überlasten, wenn keine externe Unterstützung existiert.

Wir klären mit Ihnen die Anforderungen und unterstützen Sie bei der Suche und Beantragung von Fördermitteln. Wir planen, steuern, moderieren und evaluieren den Projektverlauf.

Potenziale fördern

Wir gehen davon aus, dass Sie mit knappen Ressourcen (Personal, Geld, betriebswirtschaftliches Wissen, Zeit) zu kämpfen haben. Die Alltagsbewältigung verzehrt oft alle Kräfte und in unterschiedlichen Bereichen treten Probleme auf, die Wachstum, Rentabilität, aber auch notwendige Veränderungen, Kommunikation und Zusammenarbeit beeinträchtigen. Genau da setzen wir an.

Unsere Stärke macht Sie stark! Wir arbeiten mit Ihnen flexibel, praxisbezogen und im Einklang mit den vorhandenen Ressourcen. Wir möchten Sie zu einer aktiven Mitarbeit motivieren. Am Ende einer Beratung soll nicht nur ein Bericht stehen, den man der Bank vorlegen kann — unser Ziel ist vielmehr, dass Sie die Abläufe im Unternehmen oder in der Organisation auch ohne externe Beratung besser im Griff haben. Zudem sind wir behilflich bei der Beantragung öffentlicher Beratungszuschüsse.

Betriebswirtschaftliche Beratung
Vor allem kleine und mittlere Unternehmen haben oftmals nicht die passenden Instrumente zur Hand, um einzuschätzen, ob der Betrieb erfolgreich ist. Finanzierungsengpässe, Absatzprobleme, Umsatzschwankungen und viele andere Phänomene lassen sich feststellen.

Wir ermitteln und analysieren Ihre betriebswirtschaftlichen Kennzahlen und helfen Ihnen bei der Liquiditätssicherung. Wir planen mit Ihnen eine, für Ihr Unternehmen angepasste, Marketingstrategie. Wir vermitteln Ihnen Methoden des Controllings, die Ihnen helfen werden, zu jedem Zeitpunkt notwendige Steuerungsmaßnahmen einzuleiten.

Bei Bedarf bemühen wir uns mit Ihnen zusammen um eine adäquate Beratungsförderung durch das Land NRW oder durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW-Gründercoaching).

Sind Sie Unternehmensgründer oder wollen Sie es werden? Dann sollten Sie das hier lesen!

Gut beraten zum Erfolg

Existenzgründungen sind vor allem dann erfolgreich, wenn sie wohl überlegt und sorgfältig geplant werden. Wir geben Ihnen einen verständlichen Überblick über alle wichtigen Belange und Fragen im Zusammenhang mit Existenzgründung und Selbstständigkeit.

  • Von der Idee zum Unternehmenskonzept, Klärung des Gründungsvorhabens
  • Ihr Produkt- und Leistungsprofil
  • Rechtliche Aspekte, Rechtsform, Haftung und Versicherungen
  • Zielgruppen, Bedarf, Markteinschätzung, Konkurrenzanalyse, Ihr Marketing
  • Betriebswirtschaftliche Planungen
  • Standort- und Wettbewerbsfragen
  • Erstellung eines Businessplans (Kapitalbedarfsplanung, Kostenplanung, persönliche Bedarfsplanung, Liquiditätsplanung, Umsatzplanung, Wirtschaftlichkeitsberechnung)
  • Finanzierung Ihres Vorhabens
  • Hilfen bei der Kreditplanung
  • Einführung in das Thema der Unternehmenssteuern und in die Organisation der Buchführung

Zu all diesen Fragen erarbeiten wir mit Ihnen Ihr individuelles Unternehmenskonzept. Wir begleiten Sie bei Ihren Gesprächen mit den Kreditinstituten.

Natürlich beantworten wir auch gerne Ihre speziellen Fragen.

Fragen Sie uns nach einer Förderung der Beratungskosten. In der Regel fördert das Land 50 bis 80 % der Beratungskosten über das Beratungsprogramm Wirtschaft. Schauen Sie auch in dieses Dokument Zirkelberatung NRW, bzw. auf folgende Internetseite www.startercenter.nrw.de.

Bei Bedarf begleiten wir Sie zudem in der Nachgründungsphase, um Ihr Vorhaben zu konsolidieren.

Wir sind bei folgenden Institutionen akkreditiert:

  • Agentur für Arbeit, Wuppertal
  • Wirtschaftsförderung Wuppertal
  • IBP – IHK Beratungs- und Projektgesellschaft
  • diverse Wirtschaftsförderungen in NRW
  • Kreditanstalt für Wiederaufbau – KfW-Beraterbörse

Gründercoaching

„Es ist sinnlos zu sagen: Wir tun unser Bestes. Es muss gelingen, das zu tun, was erforderlich ist.“ 

In den ersten Jahren nach der Gründung gilt es, die Weichen zu stellen für den Erfolg des weiteren Lebens- und Geschäftsweges. Niemand wird zum/zur UnternehmerIn geboren. Der Weg dorthin ist gekennzeichnet durch tägliches Lernen, das tägliche Treffen von Grundsatzentscheidungen und die Neuorientierung im beruflichen Auftreten. Es gibt kein Patentrezept für einen erfolgreichen Unternehmensaufbau, aber ein professionelles Gründungscoaching kann Ihre Chancen auf nachhaltigen Erfolg erheblich vergrößern. Für den Unternehmenserfolg sind „weiche” und „harte” Faktoren entscheidend. Im Gründercoaching werden die für Sie wesentlichen Themen bearbeitet. Selbstverständlich werden auch betriebswirtschaftliche und steuerrechtliche Inhalte vermittelt, Gründercoaching geht jedoch weit darüber hinaus. Wir begleiten Sie in Ihrem ganz individuellen Prozess der Existenzgründung und Festigung. Wir sind für Sie da, wenn Entscheidungen zu treffen, Ziele zu formulieren sind, Störungen und Unsicherheiten auftreten, Zweifel aufkommen. Dabei bestimmen Sie selbst die Themeninhalte und die Geschwindigkeit des Ablaufs. Das Coaching wird durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) über einen Zuschuss aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Wer kann die Gründercoaching-Förderung in Anspruch nehmen?
Staatlich gefördert werden Gründer und junge Unternehmen, deren Gründung oder Übernahme nicht länger als 5 Jahre zurückliegt.

Wie hoch ist der Zuschuss?
Das maximal förderfähige Tageshonorar (netto) beträgt 800 Euro. Ein Tagewerk umfasst 8 Stunden. Insgesamt werden höchstens 6.000 Euro gefördert. 50% des Beratungshonorars werden durch den Zuschuss abgedeckt.

Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen bei allen notwendigen Formalitäten für die Beantragung der Fördergelder.

Weitere Informationen finden Sie unter: KfW-Gründercoaching

Projektentwicklung

Wie organisiert man ein Projekt?  Was muss man beachten?

Wirtschaftliches Handeln, bürgerschaftliches Engagement, politische Arbeit – ob im Unternehmen, im Stadtteil oder in der Region, ob in Fragen der Ökologie oder in sozialen oder wirtschaftlichen Fragen – will organisiert und geplant sein. Oftmals scheitert das Engagement, wenn es nur kurzfristig angelegt ist. Organisierte Vorhaben sind langfristig erfolgreicher. Als Projekte angelegt sind sie zudem überschaubar und nicht unendlich oder ziellos.

Mit Beispielen aus Ihrer Praxis können wir gemeinsam in Seminarform Projektplanungen vornehmen und ein Projektmanagement exemplarisch entwickeln helfen.

Organisationsentwicklung

“Alles beim Alten zu lassen kostet nichts – nur die Zukunft”

Organisationsentwicklung im Non-Profit-Bereich

Fast alle, die in Non-Profit-Organisationen arbeiten, kennen dieses Gefühl: Irgendetwas läuft nicht rund im eigenen System. Der Eindruck, dass die bisherigen Strukturen und Abläufe nicht mehr zufriedenstellend sind, bleibt allerdings häufig diffus und führt zu Frustrationen in der Arbeit. Dabei steckt dahinter ein eigentlich banales Phänomen: Organisationen und deren Rahmenbedingungen verändern sich. Die Ursachen können vielfältig sein: die politische Landschaft hat sich verändert, das eigene Anliegen ist nicht mehr klar, der Druck zur Professionalisierung wächst, der ehrenamtliche Nachwuchs bleibt aus. Die Aufgaben nehmen zu, aber die Struktur verändert sich nicht mit und bei den Beteiligten entsteht ein Gefühl der Überforderung.

Hier gilt es, Kompetenzen aufzubauen, um Veränderungen selbst zielorientiert aufzufangen.

Im Seminar werden Grundzüge der Organisationsentwicklung vorgestellt und Fallbeispiele aus den Reihen der Teilnehmenden bearbeitet.